Fred Friedrich Böhringer (AT)

Foto: Fred Friedrich Böhringer | in den Bergen
Foto: Fred Friedrich Böhringer | in den Bergen

In den Bergen

 

Fred ist Naturliebhaber und Frühaufsteher. Viele Stunden verbringt er in seiner Freizeit in den Bergen um zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Seine beeindruckenden, mehrfach ausgezeichneten Bilder sagen mehr als tausend Worte!


Mayra Rojas Castedo (DE)

Mayra ist geboren in Bolivien, lebt und arbeitet in Lindau am schönen Bodensee. Als autodidakte Künstlerin hat sie in den letzten Jahren schon sehr erfolgreich ausgestellt. Sehr viel Zeit und Geduld steckt in ihren filligranen Arbeiten. Die ausgestellten Werke sind eine Mischtechnik aus geschnittenen Papier, Karton, Malerei, Tuschezeichnung und Klöppelarbeit.

 

Andreas Ender lernte Mayra 1999 kennen und schätzte ihre Arbeit von Beginn an. Auf der Ausstellung zeigt sie auch ein Bild aus diesen Anfängen.

Ein Zitat von Mario Vargas Llosa gibt sie uns noch weiter:

"das Leben ist ein Sturm aus Scheiße und die Kunst ist der einzige Regenschirm dagegen"


Roberto Carbone (CH)

Passion Pole

 

Inspiriert von der Graphic Novel Sin City von Frank Miller und einer meiner großen fotografischen Vorbilder Andreas H. Bitesnich, versuchte ich Pole Dance im wahrsten Sinne des Wortes, in ein neues Licht zu rücken. Dabei War es mir wichtig eine grafisch reduzierte, ästhetische Form des Pole Dance zu zeigen. Das schwarz/weiß verstärkt den negativen Raum im Bild und unterstreicht die Wirkung von Gestalt und Form. Oft werden meine Pole Bilder mit asiatischer Kalligrafie oder Tuschezeichnungen assoziiert.

 

Die Geschichte des Pole Dance:
Die sinnliche Version des Tanzes an der Stange entwickelte sich in den 1920er Jahren in den USA auf dem Höhepunkt der amerikanischen Depression. Unterhaltungskünstler zogen von Stadt zu Stadt und zeigten an der Mittelstange ihrer Zelte ihre Tanzvorführung. Mitte der 50er Jahre fand Poledance seinen Platz in Bars und galt als anerkannte Kunstform. Durch die Vermischung von vertikalem Tanz und horizontalem Gewerbe, galt Poledance lange als anrüchig. Heute bieten schon einige Tanzschulen oder Fitnessclubs Polekurse an.


Marcel Dengel (AT)

MasiRatis unterwegs!

Ein Kunstprojekt von und mit Marcel Dengel

 

Marcel Dengel, geboren 1967 in Nüziders / Vorarlberg gilt als einer der erfolgreichsten Quereinsteiger unter den Künstlern im Land. Zwar von offiziellen Stellen nicht anerkannt, da kein Studium vorliegt, lässt er sich in seinem Wirken keinesfalls beirren.

 

KUNST kommt von Können und braucht keine Erlaubnis oder Bestätigung von Institutionen!

So lebt Marcel Kunst fürs Volk, denn seine Skulpturen erzeugen Freude, Erstaunen und regen die Phantasie des Betrachters an ohne eine großartige Vorgabe was dieses Kunstwerk nun sein könnte. Diese Männle und Wieble sind auf den ersten Blick als das erkennbar was sie sind - Wesen einer anderen Welt uns dennoch sehr Nahe in ihrem Ausdruck und ihrem Aussehen.

 

Über die Jahre hinweg hat sich Marcel mit seinen spektakulären Reisen, aus denen phantastische Bilder entstehen, einen Namen gemacht der weit über die Landesgrenzen hinaus inzwischen bekannt ist. Seit 2013 lebt er sein Projekt MasiRatis unterwegs.

 

MasiRatis, das sind inzwischen 5 Skulpturen mit jeweils gut 4 Meter Höhe und gut 200kg Gewicht. Masi, Rati, Helga, Olga und Sit die Namen der Protagonisten welche bei allen Reisen als Modells fungieren.

 

Ihre Reisen führten sie seit 2013 in folgende Länder: Österreich, Frankreich, Italien, Holland, England, Irland, Schottland, Australien und zuletzt in diesem Jahr von Lissabon aus auf den portugiesischen Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela in Spanien. In Eigenproduktion entsteht aus jeder Reise ein Kalender mit den besten Bildern sowie jährlich eine Ausstellung bei der neben den aktuellen Reisebildern ebenso Aufnahmen der letzten Jahre gezeigt werden.

 

Selbst im letzten Jahr, während dem Lockdown konnte Marcel mit seiner Schaufenster Ausstellung in der Bludenzer Innenstadt punkten. Spazieren gehen war ja erlaubt und so nutzte er die ansonsten leere Stadt um seine Bilder stilvoll zu präsentieren. Wöchentliche Führungen in den Abendstunden durch die charmante Altstadt waren rege und zahlreich besucht.

Kreativität und Ideenreichtum sind immer gefragt und bieten meistens unkonventionelle Lösungen.

 

Marcel finanziert seine Arbeit ausschließlich über den Verkauf seiner eigenen Produkte, keinerlei Unterstützungen oder Schenkungen von Seiten des Landes oder Kunstszene fördern seine Arbeit.

 

Es ist sozusagen sein Gütesiegel - Förderungsfreie Kunst präsentieren zu können.

Rundherum Handgemacht - von den Skulpturen, über die Reisen und Installationen bis hin zu den Fotografien, alles aus einer Hand - Marcel Dengel!

 


Daria Martinoni (CH)

Die Turmspringer*innen.


Der Journalist Max Rauner beschreibt die Kante der Sprungturm-Plattform als Grenze zwischen widerstreitenden Mächten. Sie trennt Nichtspringen und Springen, festen Boden und freien Fall, Scheitern und Überwinden, Ausgelacht werden und Angeben, Schmach und Stolz (ZEIT Wissen Nr. 4/2018). Zu ängstlich, um selber vom Zehnmeterturm zu springen, beobachte ich in dieser Arbeit diejenigen, die mutig genug sind, sich der Entscheidung an der Kante zu stellen: Die wild Entschlossenen, die versuchen, nicht zu viel zu denken; die Zweifelnden, die sichtliche Kämpfe ausfechten; die, die Anlauf nehmen, und die, die sich einfach fallen lassen; die, die mit Genuss springen und die, die aus Verzweiflung springen. Zwei Sekunden vom Absprung bis zum Eintauchen, zwei Sekunden wie eine Ewigkeit.


Astrid Theresia Nimeth (AT)

Weibliche Lebenskunst

 

Freischaffende Künstlerin
Geboren und aufgewachsen im schönen Innviertel/Oberösterreich.
1989 Übersiedlung nach Vorarlberg.
Jahrelange Tätigkeit als Alternativtherapeutin, intensive Beschäftigung
mit Farben und ihrer Wirkung auf den Menschen (Aura Soma).
Zahlreiche Ausbildungen auf diesem Gebiet.
Es entstehen erste Arbeiten mit Acryl auf Leinwand.
Abstrakt und Informel.
2010 Übersiedlung nach Wien.
Intensive Beschäftigung mit C.G. Jung und der Traumdeutung in der Psychoanalyse Siegmund Freuds.
Auseinandersetzung mit den bildnerischen Werken von Joseph Cornell,
Max Ernst, Kurt Schwitters, Meret Oppenheim und Joseph Beuys.
Erste künstlerische Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien
wie Pappe, bedrucktem Papier und transparentem Gewebe.
Ausstellungserfahrungen mit der Künstlergruppe Open Space.
In dieser Zeit entstehen zahlreiche groß- und kleinformatige Collagen
sowie Materialskulpturen (Recycling Movement).
2011 Gründung der Ateliergalerie Penzing.
Einzelausstellungen und Aktionen in der Galerie Penzing.
Nach der Übersiedlung in die Steiermark
2018 Gründung der Galerie am Hauptplatz in Frohnleiten/Steiermark.
2020 Rückkehr nach Vorarlberg. Lebt derzeit in Dornbirn.
Intensive künstlerische Arbeit, bei der der Mensch
und seine Gefühlswelt im Mittelpunkt stehen.
„Meine Bilder sind für mich Spiegel und Türöffner für den Betrachter
durch die er mit tieferen Schichten seiner selbst in Berührung kommt.“
Mitglied der Künstlergruppe TraunArt.


René Schädler (CH)

ZEIT-BILD

Ich sitze auf einem Stein und warte auf das passende Licht. Die vorbeiziehenden Wolken lassen meine Gedanken abschweifen. Sekunden werden zu Minuten, Minuten zu Stunden. Frische Bergluft zieht sanft an meiner Nase vorbei. Ich atme tief ein und spüre das Leben. Es wird mir wieder bewusst, was Zeit bedeutet.

Seit ich als Landschaftsfotograf in der Bergen unterwegs bin, nehme ich Zeit viel bewusster wahr. Das ändert einiges an meinem Weltbild und über Begriffe wie „stetiger Wachstum“, „Hamsterrad“, „Stress“, „Work-Life-Balance“. Ich freue mich über den Erfolg anderer, unser Nachbar ist nett, Kleinigkeiten werden winzig klein.

Zur Technik:
In jedem der 3 Schwarz-Weiss Bergbilder sind 6 Zeitphasen eingebaut. Dank der überlagerten Rasterfolie wird beim Vorbeigehen eine Animation der Wolken sichtbar und somit Zeit erlebbar.

Die ausgestellte 3-er Serie ist auf je 5 Exemplare limitiert. Je ein Exemplar ist verkauft.

Ich bin dauernd auf der Suche nach attraktiven Orten vor allem in der Schweizer Bergwelt. Ich bereite mich intensiv vor, lasse mich durch viele verschiedene Onlinequellen inspirieren, suche mit Google Earth den passenden Winkel und Tageszeit. Apps verraten mir minutengenau, wo und wann die Sonne hinter der Bergkante aufgeht. Wenn der Ort mal erfasst ist, warte ich auf das ideale Wetter. Gut vorbereitet starte ich das Abenteuer, um dann vor Ort festzustellen, dass viele andere Winkel interessanter sind als der ursprüngliche Zielspot. So schön ist Outdoor Fotografie.

Fine Art Portfolio
• Grafisch anmutende, leicht entsättigte Naturbilder
• Minimalistische Schwarz-Weiss Landschaftsbilder
• Urbane Schwarz-Weiss Momentaufnahmen
• Serie “Cityscape“ (Neutralisierte Stadtansichten)
• Serie „Zeit-Bild“ (Bewegtbild-Technik)


Kaan Yavuz (AT)

der junge Wiener Künstler Kaan Yavuz überzeugte das Kuratoren Team mit seinen bunten Bildern, die er unter dem Synonym Kendinsky einreichte, und gewann den von der Galerie gesponserten YOUNG.ART Platz bei der Ausstellung SELECTed . 01.

Kendinsky zu seiner Kunst:

 

Meine künstlerische Reise begann, als ich ein Kind war. Ich war relativ talentiert und zeichnete Porträts von Verwandten und Familien, die mir immer sagten, bleib bei deiner Kunst und mache etwas!

 

Mit späteren Alter, ich bin 1993 geboren, habe ich entschieden, dass es für mich nur einen Weg gibt und das ist die KUNST.

 

Nur durch die Musik und den Einflüssen um mich herum versuche ich, meine Ausdrücke und Gefühle in meine Kunst einzubringen, geleitet von Intentionen.



Andreas Ender (AT)

bis zur offiziellen Eröffnung am 25. September 2021 wird der ARTspace mit eigenen Werken von Galerist und Künstler Andreas Ender befüllt. Die Gestaltung des Wartebereichs der Gemeinschaftsordination Dr. Hechenberger / Dr. Barta die sich im Gebäude der gallery-T-69 befindet, wurde in Auftrag gegeben und bereits produziert. Die auf 3 Stück limitierte Leinwand Edition im Format 80x120x4cm hängt seit 12. Juli.

AQUArell 2018 (Lünersee)

Edition of 3 | Fotografie, 12 Farben Pigmentdruck auf Leinwand

Format 80x120x4cm | Preis: je 987,00€

Edition of 10 | Fotografie, 12 Farben Pigementdruck auf Hahnemühle Bütenpapier 190g/m²

Format 60x80cm | Preis: je 377,00€ >>> Link: AQUArell


auch der erste Stock wird nun nach und nach befüllt. Hier die Serie "NYLONS" aus dem Konzept paperbag [reBORN] die bereits auf der photo14 in Zürich und dieses Jahr in Rom, Barcelona und London ausgestellt wurde. Jetzt wieder retour, wurden diese drei Fotos ausgewählt um in der gallery-T-69 einen Platz zu finden. 60x90cm auf Aludibond - limited Edition of 3 - Preis: je 987,00€


diese beiden Motive auf Aludibond findet ihr mittlerweile auch im ersten Stock. Aus der Unikat Edition of 1 Serie "Spurensuche - 2016" das Motiv "der Fussballspieler". 75x45cm. Diese Serie unter dem Titel "ist das Kunst oder kann das weg" wurde 2018 auf der photo18 in Zürich gezeigt. Aktuell ist das ganze Konzept im Rathaus in Hohenems, als freundliche Leihgabe des Künstlers, ausgestellt.

censoRED - naked Venice [censored] wurde dieses Frühjahr bereits 2x in Venedig ausgestellt und hängt jetzt auch in der gallery-T-69 im ersten Stock. Limitierte Auflage von 3 Stück auf Aludibond im Format: 60x80cm


der zweite Stock hat auch 14 neue Bilder aus dem Archiv bekommen. Ausgerahmt wurden aus der Serie ROT die 2006 ausgestellten Genitalabdrucke zwischen 1997 und 2006. Dafür machten die Bilderrahmen dann Platz für 14 Motive, der auf der photoMÜNCHEN 2017 gezeigten Fotos, zum Konzept INSTAGRAM.

Alle Instagram Fotos gibt es als limited Edition of 5 | Format 20x20cm auf Hahnemühle Büttenpapier.
Preis: je 55,00€ ohne Passpartue und ohne Rahmen. Details findet ihr auch auf Instagram zu dieser Serie!